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Outdoor und Klettern mit Bergfreunde.de

Fotos im 8a Yearbook

Wow! Grad bei 8a.nu reingeschaut und diesen Link gefunden. Ein Entwurf für einen kleinen Teil vom Yearbook 2009… schaut mal auf die Seite von der Schweiz und von Deutschland :)
…5 Stück bis jetzt. Wenn davon eines drin bleibt bin ich (Rolf) schon happy :)

Edith sagt: …6 beim genaueren hinsehen ist das Hintergrundbild von der Österreichseite auch von mir :)

Mammut Bouldertasche - Subway Organizer - Testbericht

…und da sind wir Crashpaddummies auch schon mit unserem nächsten Produkttest zurück.

Dieses Mal geht es um die “Subway Organizer” – Eine Bouldertasche der Marke Mammut.

Ehrlicherweise müssen wir zugeben eine etwas größere Tasche erwartet zu haben. Die Fotos im Internet waren allein vom Produkt, ohne andere Gegenstände die einen Größenvergleich ermöglicht hätten. Wir hatten eine Tasche erwartet, in der man das “kleine Bouldergepäck” (Schuhe+Chalkbag ) mal schnell mit an den nahen Boulderfels oder in die Kletterhalle mitnehmen kann.
Als die Tasche dann vor uns lag, war der erste Gedanke: “Was macht man(n) denn mit sowas?”

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Mammut “Subway Organizer”

Ja, die Tasche ist doch recht klein und es passen keine Kletterschuhe mit Chalk & Co. hinein. Also mussten wir erst mal überlegen für was die Tasche gut sein könnte… denn gut sieht sie ja aus! Langsam kristallisierte sich dann heraus, dass die Tasche ideal als “Chalkfreie Zone” dienen kann. Platz für Geldbeutel, Handy, mp3-Player, Schlüssel, Taschentücher, Tape, “Climb on!”, Kletterführer und die kleine Digicam ist genug vorhanden. Gerade solche Sachen haben wir öfters beim bouldern dabei und so sind sie jetzt besser geschützt, als wenn sie einfach im Rucksack oder Bouldertasche rumfliegen.
Weiterer Vorteil ist auch, dass man die kleine Tasche für Erkundungstouren im Gebiet gemütlich mitnehmen kann (man will ja nicht immer das ganze Geraffel mit sich rumschleppen) und somit die Wertsachen sicher bei sich hat.

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Mammut “Subway Organizer” mit Inhalt

Wie ihr alle auf den Fotos sehen könnt, schaut der “Subway Organizer” auch noch wirklich cool aus. Generell sind wir ja nicht so die großen Mammut Fans (vielleicht wegen den ganzen Großstadt-Outdoor-Extreme-Verrückten-Geschäftsmännern bzw. -frauen die schon bei 10°C und leichtem Nieselregen die 700 Euro Mammut Extreme Gore Tex Jacke brauchen…. unbedingt! Für uns eher peinlich, aber das ist ein anderes, längeres Thema) aber hier haben die Eidgenossen eine echt schöne Tasche auf den Markt gebracht. In ähnlichem Stil gibt es noch viele weitere Produkte, zum Beispiel Laptoptaschen, Waschbeutel und Geldbeutel, die auch echt cool daherkommen.
Aber nicht nur der Design ist cool, auch die Verarbeitung ist auf einem hohen Niveau. Das Material fühlt sich hochwertig und angenehm an, die Schnalle ist aus Metall und die Reißverschlüsse laufen sehr gut.

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Mammut “Subway Organizer” im Einsatz

Unser Fazit: Kleine, coole Tasche für Kleinkram (oder Handtäschlein für die Boulderinnen, die nicht mit ihrer Louis Vitton Tasche in die Wildnis wollen)… sie wird uns sicher in Zukunft öfters begleiten. Vielleicht kriegt sie auch bald noch einen großen Bruder aus der selben Kollektion, der dann die Schuhe und Chalkbags aufnimmt ;)

Snowboard Crashkurs

Nach nur 2 1/2 Stunden Schlaf weckte mich der Wecker gestern um 4 Uhr morgens :( Unchristliche Zeit! Naja, wir hatten ja aber auch einiges vor. Um Viertel vor Fünf landeten wir dann im Kollektiv wo wir die letzten Vorbereitungen trafen. Die ersten Teilnehmer der Ausfahrt trudelten dann auch schon ein. Pünktlich um halb 6 ging es dann auf die Fahrt nach Reutte in Tirol (Österreich). Der Bus voll mit müden Menschen…
Leider ging die DVD und Musikanlage nicht, uns blieb also nichts anderes übrig als zu ratzen oder zu quatschen. Wir sind dann aber echt gut durchgekommen und waren schon sehr früh an der Talstation.
Hier hat der Huge dann auch schon mit dem Crashkurs für uns Anfänger angefangen. Erste kurze Rutschübungen sollten für den Ausstieg aus dem Sessellift helfen. Kurzum, wir wurden (wie noch öfters danach) ins kalte Wasser geworfen und fuhren direkt hoch :D
Weiter oben am Berg ging es dann weiter mit den ersten Übungen. Nach nicht mal einer Stunde waren wir schon erfolgreich Schlepplift gefahren und konnten kürzere Abschnitte sturzfrei mit richtigen Kurven fahren! Allerdings hatten wir bis dahin auch schon harte Stürze, ungewollte Ausstiege ausm Lift und das Steckenbleiben im Tiefschnee erlebt. Jedenfalls war der Huge heiß aufs heizen und lies uns deshalb am Schlepplift zurück, wo wir in Ruhe üben konnten. Zum Glück spielten die Bedingungen mit. Wir hatten teilweise blauen Himmel, viel Sonne und wirklich sehr gute (meist weiche) Schneeverhältnisse. Bis zur Mittagspause ging es immer besser und Peter, der gute Fortschritte machte wurde langsam etwas übermütig….
Auf der kurzen Abfahrt zur Hütte, schaffte er es mich (ausversehen) derbe über den Haufen zu fahren :D
Total unerwartet bekam ich beim gemütlichen Kurvenfahren von seitlich hinten ein heftigen Schlag. Die Skibrille flog neben dem Rotz aus der Nase durch die Gegend und dazwischen Peter und ich im Schneegestöber :D Der Crash war schon hart, aber es war nix schlimmes passiert (wir waren nur mal wieder gut paniert) und so ging es dann schnell weiter zum Mittagessen.
Nach Burgern, Kässpätzle, Schnitzel und einer kurzen Ruhepause sind wir dann wieder ganz schnell auf die Piste, weils einfach so viel Spaß gemacht hatte. Diesmal haben wir uns an die etwas steilere Talabfahrt gemacht. Die steilen Stücke rutschten wir zwar viel ab, aber auf den flacheren Teilen lief es schon echt gut! Peter und ich schafften unsere ersten Schwünge auf der Kante :)
Geil!
Gleich wieder den Berg rauf! Bei den folgenden Abfahrten erlitten wir dann aber unsere ersten Verluste. Lokus (a.k.a. Luki), der sich bis dahin sehr wacker geschlagen hatte, verließen die Kräfte. Nach wiederholten Bauchplatschern incl. Faceplant… etwa alle 250m, war es einfach zu viel für ihn. Nachdem er noch zwei kurze Beweisvideos unserer “Fahrkünste” gemacht hatte, wurde er in den warmen Bus entlassen. Wir Crashpaddummies durften uns aber natürlich nicht diese Blöße geben und gingen weiter auf Kurvenjagd (obwohl wir auch gerne aufgehört hätten). Aber es war wirklich hart! Erst die Aussicht auf ein Ende der (sehr sehr coolen) Qualen ließ es wieder etwas besser laufen…. oder war es die Erwartung eines kalten Wulle??? Man weiß es nicht.
Die letzte Abfahrt in das Tal (nachdem die Lifte geschlossen hatten) hat dann auch nochmal richtig Spaß gemacht und das Siegerbier war verdient!

Dass wir uns heute fühlen wie vom LKW überrollt könnt ihr euch sicher denken :D

…am 28. Februar gehts wohl weiter…

Vielen Dank an Huge!

Crashpaddummies on the rocks

Damit es nicht langweilig wird, gehen wir Crashpaddummies (+Luki) morgen mal das Snowboarden ausprobieren.
Naja, eigentlich müssen wir ja, weil unsere Chefs im Kollektiv meinen wir solltens mal ausprobieren (ganz eigentlich will der Huge uns ja aber nur leiden sehen :D ).

Also zum ersten mal mit gefesselten Füßen auf nem Brett den Berg nunder und nicht mit Händen und Füßen den Berg hoch…
…wenn das mal gut geht :D

Wir werden berichten ;)

Winterspaziergang

Sonntag Mittag: Wo treibt es einen hin?! - Natürlich! Ein kurzer Besuch auf der Alb - Feuerwalze. Begleitet von meiner lieben Freundin, die sich als einzige überreden ließ mit mir mitzukommen, stiefelten wir durch den Schnee den Berg hinauf. Am Fels angekommen dann eigentlich eine sehr große Überraschung: - Es war fast alles trocken. Nur das Drumherum leider nicht. Die Schuhe blieben aufgrund nasser Crashpads leider immer nass und man konnte dadurch auf den eh schon “rutschigen” Tritten kaum stehen. Die ersten Züge nochmal kurz ausgecheckt und den zweiten Teil nochmal schnell durchgebouldert, war dann auch schon alles. Zu nervig war es, die Schuhe vor jedem Versuch gründlich zu säubern und zu trocknen. Dazu waren die Bedingungen nicht so super um wirklich ernsthaft zu versuchen. Zu neblig und die sloprigen Leisten fingen schnell an zu siffen. Die liebe Frau auch nicht so abgeneigt schnell wieder das Weite zu suchen, liefen wir wieder zum Auto und machten uns nach leckerem Essen beim Italiener auf in ein tolles Mineralbad. Das gute warme Wasser war dann auch viel viel toller als das heutige mehr oder minder überflüssige Bouldern. :-)
Fazit: heute lieber warmes Wasser wie kalt bouldern.
So long.. Peter

Ohne Worte

Artikel auf 8a.nu :)

Ticino - und das ewige Misslingen..

01.01.2010 - 16Uhr: Aufbruch nach Freiburg um Moritz S. abzuholen. Das Neujahr Boulderfescht kann beginnen. Auto vollgestopft, noch kurz was Gegessen und los gings im Schneegestöber in Richtung Tessin. Dort angekommen, meinen riesigen Fiesta zum Schlafpalast umgebaut und gleich alle offenen Projekte im Traum schon einmal durchgestiegen? - Nix wars.. Uns war nicht wirklich nach Schlafen. Nach mehrstündigen Versuchen doch mal ein Auge zu zu bekommen ist es dann auch schon Hell geworden und alle Bemühungen waren für die Katz. Gut gefrühstückt starteten wir dann langsam ins Gebiet um doch mal trotz der “harten” Nacht ein Paar boulder zu versuchen. Ich versuchte mich gleich an meinem alten Projekt “Willenberg Dach” 8a. Auf anhieb alle Züge hinbekommen und sogar noch den mittleren Teil dank einer neuen Variante zum Durchstieg optimiert gelang es mir trotz allem nicht den Boulder abzuhaken. Die Nacht hinterließ eben doch ihre Spuren..
Moritz der zum ersten mal mit in Chironico war wusste gar nicht wo er anfangen sollte :-) Er begann einfach mal mit einer 6a+, gefolgt von einer 6b+ und hakte anschließend noch zwei 7a’s ab. Ich glaube er war im im Gegensatz zu mir mit dem ersten Tag recht zufrieden. Ich versuchte mich am Nachmittag noch an “Les doigts Verts” 7c+, welcher aber eher den Namen “Les doigts Rouges” verdient hätte, weil die scharfen Leisten bei jedem Versuch immer schön einen Teil der Haut abschrabbeln.
Der nächste Tag fing vielversprechend an. Wieder blauer Himmel und heute Nacht auch besser geschlafen Stapften wir in die mittleren Sektoren. Moritz gelang seine erste 7a im flash. Anschließend eine weitere im Second Go. Ich versuchte sich dann mal wieder an “Komilator” 8a, bei welchem ich diesmal auch ein bischen besser aussah, allerdings wollte der verdammte Hook im Durchstieg einfach nicht an seinem Platz bleiben.. langsam schon wieder sehr frustriert die “schwereren” Boulder nicht durchsteigen zu können machte ich mich an eine 7b “Souvenir Variante”, welche mir auch ziemlich schnell gelang. Anschließend kletterte ich in nur wenigen Minuten “Power Ranger” 7b+. Jetzt konnte ich wenigstens ein kleines bischen den HASS auf Bouldern lindern :D Moritz kletterte auch noch eine 7a, rechts von Souvenir und anschließend gelang ihm endlich auch, kurz vor einbruch der Dunkelheit nach ettlichen Versuchen und Cuts in der Haut, die 7b Souvenir Variante. Moritz wieder sehr zufrieden - Ich immerhin ein wenig.. zurück zum Auto.
Nächster Tag - Ruhetag! Moritz Versuchte sich nach dem Frühstück noch kurz an “Doctor Med Dent” 7b+, welcher ihm aber noch nicht gelang. Wir schauten uns dnn ein Paar Sektoren im Schattental an. Von keinen Bouldern sooo Begeistert das ein Wiederkommen unbedingt ein Muss ist und die Tatsache das ich bis zum Knie mit einem Bein bei der Eiseskälte in den Bach gerutscht bin ließen uns wieder recht Zügig verschwinden. Außerdem war ja wieder Montag. - Wir konnten also noch Einkaufen. Immerhin stand ja das beste Essen der Reise noch aus ;-) Wir also schnell wieder ins Auto, ab zum Coop, Bier und Brot organisiert und zurück nach Chironico. Markus aus Heidelberg hatte mir heute noch ne SmS geschrieben das er auf dem Weg ins Tessin sei. Moritz wollte an unserem “Ruhetag” nochmal unbeding
“Doctor Med Dent” versuchen. War schon Dunkel, also was tun?! - Richtig! Nighstession! Moritz höchstmotiviert Boulderte sich die Finger warm und bombardierte den Boulder. In der Zwischenzeit ist auch Markus bei uns eingetroffen. Von einer Person mehr in der Nacht angeschrien an dem Boulder jetzt mal hängen zu bleiben gelang Moritz der bereits lang erwartete und wirklich verdiente Durchstieg! 7b+ im Sack! Moritz wieder sehr zufrieden. Mein Höhepunkt des Tages: Käsefondue :D!
Aber nicht nur das: Käsefondue in dem von Markus mitgebrachten Luxuscamperschiff!!! :D - Ein Traum! Wenn ich mal Groß bin brauch ich auch so was..
Das Essen im Magen, die Bierz geflossen und bei Standheizung mit Karten sein Hab und Gut beim Poker verzockt ging der Abend dann langsam.. ganz laaangsam zuende.
Am nächsten Morgen, leichter Kater aber das Kaffeekochen war dank Markus ja auch wieder gemütlicher geworden, gings nach ausgiebigem Frühstück an den Fels. Ich versuchte mich nochmals an “Les doigts Verts”, allerdings schon körperlich ziemlich zerstört und heut auch die Bedingungen nicht sooo Super gelang mir natürlich nicht der Durchstieg. Markus und Moritz versuchten sich anschließend an zwei 7c’s, welche aber Beiden heute nicht gelingen wollten. Für Moritz war es heute der letzte Tag. Er musste wieder nach Freiburg. Für mich haben sich Dank Markus noch zwei weitere Klettertage mit Luxuscamping ergeben. Nach getaner “Arbeit” am Fels, welche für uns alle heute ziemlich unerfolgreich war, fuhr Moritz mit meinem Autole dann nach hause. Markus und Ich verbrachten den Rest des Abends mit Kartenspielen und Weintrinken. Für mich dann heute die komfortabelste Nacht in einem fast “richtigen” Bett freute ich mich schon auf den nächsten Tag. Café, Frühstück und los gings. Markus versuchte sich an “Souvenir” 8a/+, bei welchem er auch gar nicht schlecht aussah. Allerdings doch zu unfit für einen Durchstiegsversuch. Ich hab mich dann auch noch kurz dran gehängt, aber dieser Boulder bleibt einfach ein Ding der Unmöglichkeit :D Anschließend eine kleine Wanderung - unser Tagesziel: “That goes left” 8a. Dort angekommen lag einfach viel zu viel Schnee auf dem Ausstieg den man zu Zweit und ohne das richtige “Werkzeug” nicht entfernen konnte.. noch einen kurzen Blick auf “No Mistery” und “Schule des Lebens” geworfen und wieder zurückspaziert. Ziel war.. - mal wieder.. “Komilator”. Vorher aber noch kurz halt an einer 7b Traverse “Bella Gnocca” gemacht die mir fast im Flash gelang. Bin mit dicken Armen am letzten Zug gefallen und musste mich dann mit dem zweiten Versuch zufriedengeben. Markus brauchte ein wenig länger, aber ihm gelang der Boulder letztendlich auch ziemlich souverän. Dann zum Komilator. Bei mir wieder das alte Problem.. der Hook wollte nicht hängen bleiben. Aber heut auch erstrecht kein wunder bei noch weniger vorhandener Körperspannung. Markus dachte sich wahrscheinlich er will mich jetzt nicht Deprimieren und ließ sein Hook, identisch wie schon mein Problem, nicht an der gewünschten Stelle kleben :-) Er versuchte sich am Nachmittag noch an “Le vent nous Porterà” 8a, welchen er bis auf den letzten Zug ausbouldern konnte. Beim runterlaufen ham wir noch Axel P. mit Frau getroffen und uns für den heutigen, letzten Abend für ein “fröhliches Zusammensein” :D im guten warmen Bus verabredet. Markus und Ich lecker am Essen, schon lange dunkel, kommen dann auchmal Axel und Katinka von ihrer Nightsession und leisten uns noch Gesellschaft. Bis in die späten Abendstunden wieder mal mit Kartenspielen und Trinken die Zeit rumgekriegt gings dann für den letzten Bouldertag ein letztes mal ins “falsche” Bett.
Was für ein letzter Tag!! “Les Doigts Verts” nach kurzem Versuchen gleich wieder aufgegeben. Schmerzende Haut, siffende Finger und körperliche Unfitness ließen den Tag was Bouldern angeht für mich so Enden. Markus versuchte sich noch an “Autopilot” 7b+, welcher ihm aber mal gar nicht reinlaufen wollte.. - nicht sein Boulder! Dann ein großes Durcheinander! - Einer verletzt, großes Hickhack, im Sektor wo sonst keiner ist, wer holt ihn?! Eine Dame, die mit uns an Autopilot hing, hatte die Aufgabe. Doch wohin?! - Markus und ich.. Gutmütig wie wir sind sie bis ziemlich weit nach Unten begleitet, den Weg gesucht und gefunden. Wir waren ja auch beide noch nicht in den hinteren Sektoren und dachten wir schaun dann nachher da noch bissl rum.. - ein Fehler!! Der “Aufstieg” durch den Schnee den Berg wieder hinauf.. - eine Qual :D Körperlich erledigt, Nass geschwitzt aber dafür sowas von auf Boulder-Betriebstemperatur hing sich Markus nochmal in “Le vent nous Porterà” und konnte schließlich alle Einzelzüge klettern. Leider war der Durchstieg nicht mehr drin. Das wars dann auch.. Platt und Müde wieder zurück zum Auto. Dann erstmal nach Freiburg zu meiner Kischt, noch schnell beim Nobelamerikaner al la Mäc was gegessen, und endlich auf dem Weg zurück nach Stuttgart!
Alles in allem sehr coole, lustige, nette Tage, aber der erhoffte Bouldererfolg blieb mal wieder aus..
Hilft also alles nix! - MEHR TRAINIEREN!! :D
so long,..
der Peter

Die richtige Bürste zum Bouldern - Der große Crashpaddummies-Test

Jeder Boulderer und auch so mancher Kletterer benutzt sie. Manche benutzen sie exzessiv, andere eher zurückhaltend. Von Dr. Best Schwingkopfzahnbürsten über Spülbürsten bis hin zu ausgewachsenen (hoffentlich ihrem eigentlichen Nutzen noch nicht zugeführten) Klobürsten. All das wird dazu benutzt um den Schmock von den Griffen zu schrubben.

Aber es gibt auch spezielle, für unsere Ansprüche optimierte, Bürsten.
Und genau die wollten wir Crashpaddummies jetzt mal testen.

Wichtige Punkte sind dabei für uns:
-Effizienz beim Bürsten
dann kommt erstmal lange nix :D
-Langlebigkeit
-Größe
-Material
-Coolness-Faktor

Ihr seht also ziemlich genau, was bei uns im Vordergrund steht :D

Unserem Test stellen sich

1. das “Necessaire-Bürstenset” von Black Diamond

2. der Klassiker “M-16 Bouldering Brush” von Metolius

3. die “Boulder Brush” von Wild Country

4. die “Griffbürste”von Lapis.

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v.l.: BD Bürstenset, WC Boulder Brush, Metolius M-16, Lapis Griffbürste.

1. Black Diamond: Necessaire-Bürstenset

Fangen wir mal mit dem BD Set an, enthalten ist ein Aufbewahrungstäschlein, eine mittelharte große Bürste, eine sehr harte “Zahnbürste” und eine weiche Holzbürste.
Die große Bürste ist ideal für Sloper und große Griffe geeignet, aber auch um mal den dickeren Dreck zu vernichten. Durch die große Bürstfläche geht das auch sehr gut und schnell. Für kleinere Griffe nimmt man dann die “Zahnbürste”, die mit ihren sehr harten Fasern dem Schmock ein schnelles Ende bereitet. Die Holzbürste eignet sich hingegen sehr gut für weicheres Gestein. Besonders im Sandstein gibt sie gefühlt mehr Grip und schadet dem Fels weniger. Leider ist sie aber auch die Bürste, die am schnellsten kaputt geht. Die Borsten gehen recht schnel verloren und auch der Holzschaft ist bei einem unserer länger getesteten Exemplare schon zu Bruch gegangen. Anscheinend haben die Bürstenhersteller die Kunststoffmaterialien besser im Griff, als die natürlichen (die anderen Bürsten sind in der Hinsicht nicht negativ aufgefallen).

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Die BD Bürsten v.l.: Holzbürste, Sloperbürste und “Zahnbürste”.

Das Täschlein erwies sich bei unserem Test, abgesehen vom Poserfaktor, als überflüssig und umständlich. Die Bürsten stecken eh meist im Chalkbag…

2. Metolius: M16

Der Klassiker unter den Bürsten, die M16 von Metolius hat sich bei unserem Test als guter Allrounder herausgestellt. Der Sinn der Minibürste hat sich uns allerdings nicht erschlossen. Eher ein Überbleibsel der Originalbürste…. unnötig für Boulderer. Einziger wirklicher Negativpunkt der uns auffiel: dass in manchen Situationen die Bürste etwas zu hart ist. Sie kratzt dann mehr als sie bürstet. Top Bürste!

3. Wild Country: Generika-Bürste

Die Generika-Bürste von Wild Country, die zusätzlich mit einem Befestigungskarabiner ausgestattet ist (der für Boulderer unnötig ist), überzeugte uns im Gegensatz zum Metolius-Modell nicht wirklich. Die Bürstenhärte liegt in einem sehr komischen, eher ungeeigneten Bereich (eher zu weich… aber für weich nicht weich genug). Dafür ist sie günstiger zu haben… Für die Minibürste gilt auch hier das gleiche wie bei der Bürste von Metolius

4. Lapis: Griffbürste

Kommen wir zu unserem letzten Kandidaten, der Lapis Bürste. Die hat es uns im Test am meisten angetan. Durch ihre vielen, eher weichen Borsten bürstet sie exzellent auf jeder Gesteins- und Griffart. Auch Indoor echt super! Verarbeitung ist wie bei den anderen Kunststoffbürsten Top. Bei uns der knappe Sieger im Test.

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Die Bürsten im Test

Unser Fazit:
Die “Lapis-Griffbürste” ist unsere Top-Bürste zum Bouldern. Knapp dahinter folgt die M16 von Metolius etwa gleichauf mit der Black Diamond “Zahnbürste”. Danach kommt die BD Holzbürste, die eher speziell ist und bei der Langlebigkeit leider viele Punkte verloren hat. Der Looser im Test war die Bürste von Wild Country, sie war der starken Konkurrenz einfach nicht gewachsen (dafür bleibt ihr guter Preis).
Die große Handbürste von BD haben wir aus der Wertung genommen, da sie einfach in einer anderen Klasse mit anderen Anforderungen spielt ;)

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Unser Sieger: Die Lapis-Griffbürste

Guten Rutsch…

…und ein erfolgreiches neues Jahr wünschen euch die Crashpaddummies.

Peter & Rolf

Frohe Weihnachten..

wünschen wir Euch allen! :-)